Appartementhaus Kinga
Im Gartenstadt-Keszthely schönste gegend, inzwischen Plattensee und Bad Heviz befindet sich das Appartementhaus Kinga. Unser familienfreundliches Haus erwartet seine Gäste ganzes Jahr durch.
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Wandergebiete

Man sagt, das Bein hat immer bei der Hand. Nun los, bewandern sie mit uns die wunderbaren Berghänge des Keszthelyer-Gebirges, atmen Sie den Duft der Kiefern ein und bewundern Sie das Panorama von den Aussichtstürmen. Erfrischen Sie sich an einer wohlschmeckenden Quelle während Sie dem Zwitschern der Vögel und dem Flüstern des Windes zuhören. Schmecken Sie die Namen in sich, die unsere Vorfahren den viel begangenen Gebieten gaben: Bank-Stein, Csuhus-tó, Rekettyés, Stein-Nase, Teufelsteine, Berghoch, aber es gibt noch hier den z.b. „Királyné szoknyája“ (Rock der Königin), die von Balatongyörök bewundert werden können.

Bei uns ist das wetter immer Schön. Wenn es aber regnet, dann ist es auch nincht so schlimm. Eingefleischte Wanderer oder Radfahrer sagen, es gibt kein schlestes Wetter, nur ungeeignete Kleidung. Nun, dann ziehen Sie sich Ihre geeigneteste Kleidung an, und probieren Sie eine -oder gleich alle- der hier angegebenen Touren.

Wir wünschen Ihnen gute Wanderung!

1. Dornay-Dornyai Béla Gedenktour Aussichtstour

Von der Keszthelyer Innenstadt die Roten oder Blauen Zeichen folgend, kommt man in Gyenesdiás auf einer asphaltierten Strasse (L?téri str.) in den Ausflugszentrum der Region, auf die „Grose Wiese“ (Nagymez?) an. Nach einer kurze pause steigt man längs des blauen Zeichens bis zum Festetics-Aussichtsturm. Von hier eröfnet sich eine wunderschöne Aussicht auf die Keszthelyer-Bucht und auf den einstigen Steinbruch. Zurück zum Gelben Zeichen, welches uns auf dem mit gelbem Zeichen markierten Pfad zum Berzsenyi-Aussichtsturm führt. Gut Trainerten ist ein kleiner Umweg zum Pad-k? (Bank-Stein)-Aussichtsturm zu empfelen. Der Aussichsturm befindet sich unterhalb des Arboretums von Büdöskút, auf einemherrlichen, mit Eichen flankierten Waldweg. Längs des Roten Zeichens, im „Hosszúvölgy“ (Langes Tal) kann man die Herrliche Duft der Kiefern geniessen. Neben dem günen Zeichen kommt man schnell am Kitaibel Pál-Aussichsturm in Vonyarcvashegy an. Der Weg führt hier oberhalb des Dorfes, üder den Zsölle-Hang von Balatongyörök, bis zuz Raststätte. Die zwei letzten Stationen unserer Wanderung kann man von hier aus Längs des gelben Zeichens leicht erreichen: den Aussichsturm benannt nach Bél Mátyás (das Panorama ist dem von Schöner-Aussicht ähnelt) und den Batsányi-Aussichsturm, am Ende des mit rotem markierten Wanderweges. Beide Aussichstürmen beschenken uns mit einem herrlichen Panorama auf die Zeugenberge des Tapolcaer-Beckens.

2. Quellenstrasse in dem Keszthelyer-gebirge

Vom Herzen des Keszthelyer-gebirges, von Büdöskút beginnt diese herrliche Spaziergang, und bietet zwei fakultative Umwege den Wanderern an. In dem einen Fall macht man sich längst des Drünen Zeichens in die nördliche Richtung auf den Weg. Nach einem kleinen Hügelhang biegt man von dem Grünen Zeichen nach rechts auf den mit grünem markierten Pfad, zur Szent Miklós-Quelle ab. In der Nähe waren die Ruinen eines Paulinenklosters (Vállusszentmiklós) entdeckt worden. Eine kurze Pause an der wohlschmeckenden Quelle, dann kehren wir auf dem Grünen Zeichen zurück. Später steigt man längs des grünen + Zeichens des Szent-Miklós-Tales herunter und kommt in dem Dorf Vállus an. Bei der anderer Möglichkeit kommt man auf dem Weg nach Büdöskút zurück zu Fuss in die nördliche richtung auf dem Försterweg von Vállus. Der gerade Weg führt einen, mit der Berührung der Náradf?-Quelle, längs des Blauen Zeichens, ins Dorf.

Die Wanderung setzt man entlang der Landstrasse, die in die Gemeinde von Várvölgy führt, fort. An der Steinbrücke biegt man auf den sich in dem Bachtal schlängelnden Waldweg von Barbacs ab, so kehrt man nach rechts von der Landsrtasse ab. Unser Spaziergang führt uns auf die Várvölgy-Tapolcaer Landstrasse, auf der wir nach rechts die Landstrasse nehmen sollen und so unseren Weg fortsetzen sollen. Nach kurzer Zeit biegt man auf den sich zwischen den Weinbergen und Kälterhäusern von Lázhegy (Láz-Berg) nach oben schlängelnden Erdweg ein. Unter dem Berg „K?-orra“ (Stein-Nase) wechselt sich das Blaue Zeichen auf Rot. Wir setzen unsere Wanderung auf dem mit Rotem Zeichen versehenen Wanderweg fort, so erreicht man die ausgezeichnetesten Quellen des Várvölgyer-Beckens, wie z.B. die am Wasser reichsten Pap- und Tarpa-Brunnen-Quelle. Der Erdweg führt einen in das Tal des Zsidi-Bachs, von dort kann man den übrigen Weg auf einer asphaltierten Strasse ins Dorf, bis zum Kirchengarten des Heiligen Dominikus zurücklegen. Hier weisen bis heute mehrere sickernde Quellen aud das Reichtum der Quellen.

3. Geologische Tour auf dem Láz-Berg

Vom Ortstein Alsózsid von Várvölgy führt unser Wanderweg neben der Reitschule hinauf, zwisen Weinbergen mit wunderschönen Obstplantagen, zwischen gepflegten Kälterhäusern und Wienkellern am Berghang des Fert?s-Berges. Dem Roten Zeichen 3-400 Meter lang folgend erreicht man auf dem Kis-Láz-Berg das Tor der Erdenburg (Teufelsteine) aus der Früh-Eidenzeit/Spät-Bronzezeit. Es ist ein riesiger Haufen aus Basaltsteinen. Von hier biegen wir nach rechts ab, über den riesigen Bergkamm des Kis-Láz-Berges erreichen wir den Csuhus-See, den Kaszáló- und den Rekettyés-See. Mit einem kleinen Umweg kann man auf den 25 Meter höher liegenden Berggipfel des Vörös-föld-tet? (Rote-Erde-Gipfel) steigen. Der Tagebau von Uzsa liegt von dort nur noch ein paar Minuten entfernt. Es ist zwar störend, doch faszinierend zugleich. Den Besuchern bietet er eineFundgrube der wertvollen geologischen Informationen an. Unser Rückweg führt über die „Ördögkövek“ (Teufelsteine) durch den „Öreg erd?) (Alter Wald), ganz bis zum „K?-orra“ (Stein-Nase) Aussichsturm. Von dem 420 Meter hühen Gipfel des „K?-orra“ Berges ist die Aussicht nach Norden beschränkt , odch von diesem mit Gras bewachsten Gipfel hat man eines der schönsten Panoramas der Landschaft. Unser Rückweg führt einen durch den Wald von Berkenyés zu dem Ausgangspunkt, ins Herz von Várvölgy.

4. Die „Wanderung“ der Hévizer-Seequelle

Aus der Stadt Hévíz längs des Gelben Zeichen in die östliche Richtung wandern verlässt man die Seequelle und ihre Umgebung.Dir Brücke des Gyöngyös-Baches verlassend, nach links, in die nord-östliche Richtung, auf der leicht steigend Verbindungstrasse gehen wir weiter. Die Keszthely-Sümeg Landstrasse durchquerend zeigt einem das gelbe Zeichen an der linken Strassenseite den auf den Gipfel von Biked (181 Meter) führenden Weg, wo sich der Margit-Aussichsturm erhebt. Auf diesem Gipfel brach höchstwahrscheinlich in dem Pliozän die Urhévíz-quelle hervor. Dieser Punkt liegt etwa 65 Meter höher, als der heutige Talboden von Hévíz. Von dem Gipfel Biked Zurückkehrend gehen wir auf dem zwischen den Weinbergen und weitläufigen Wohnhäusern von Cserszegtomaj führenden Weg den Battyán-Kamm weiter. In Rezi kann man schon neben der Kirche das blaue ? Zeichen entdecken, wo man auf Erdwegen zu Fuß wandernd den Kamm des Meleg-hegy erreicht. Es lohnt sich einen kleinen Umweg zur Rezi-Burg zu machen, in deren Nähe an der Meleg (Warmen)-Quellenhöhle wieder die Spuren der Urhévízquelle entdeckt werden können. Dem Blauen Zeichen folgend überquert man an der Hullay-Mühle den Séd-Bach, dann komt man längs des Szántóer-Beckens und des Köves-Bächleins nach einem halbsündigen Spaziergang auf dem mit Rotem Zaichen markierten Fußweg der Zalaszántoer Friedhöfe aus der Eisenzeit. Darauf weiterschwiefend erreicht man bald die paralell laufenden Blauen und Gelben Touristenzeichen, die uns auf den Gipfel des Tátika-Berges (blau ? Zeichen), zu dem ersten beschriebenen Aufbrechensort der Urhévízquelle führen.

5. Ausflüge auf den Szent György-Berg

Aus der Richtung Szigliget, von der Strasse Nr. 71 gelangt man auf der Landstrasse nach Hegymagas und Raposka, den blauen und roten Zeichen folgend zum Szent György-Berg. Zwischen den Weinbergen erreicht man auf einem Weg mit leichtem Gefälle marschierend, mittels eines kleinen Umwegs die zwei berühmten Gebäude des Südhanges des Berges: die in Barock-Stil gebaute Lengyel Kapelle und das Kälterhaus (zur Kapelle schließt sich sich das gelbe Zeichen an). Auf dem schmalen Asphaltweg die Richtung nach Westen nehmend kann man den „Löwenkopf-Brunnen“ bewundern. Die drei Zeichen folgend erreicht man den Wald. Hier kann man die Wanderung in zwei Richtungen fortsetzen: nach rechts, längs des Blauen Zeichens startend kann man auf einem steilen Gefälle zum sich unter dem Gipfel befindenden Regenhaus an, dann setzt man die Tour längs des blauen Zeichens auf den Berggipfel fort. (Die Route des Nationalen Blauen Zeichens berührt und schmilzt an mehreren Stellen mit dem von Raposka ausgehenden „Basaltorgel Lehrpfad“ zusammen, dessen sieben Stationen ein sehr umfassendes Bild von den Naturwerten, von Flora und Faunades Berges darstellen.) Längs der Roten und Grünen Zeichen kann man in den Talkluft heruntersteigen. Auf dem sich über den Orgelpfeifen befindenden kleinen hügel ankommend stehen fast vor uns die Zeugenberge in der Nähe. Die Basaltberge sind auch die biologische Territorien für zahlreiche, seltene Pflanzenarten und Tierarten.

Die drei Zeichen führen einen auf einem stielen Pfad zum Touristenhaus vom Szent György-Berg, Die Umgebung des Hauses ist der wichtigste Knotenpunkt des Touristenwegnetzes des Berges. Von dem Haus steigt man die mit Blauen und Roten Zeichen zweigen ab, aber beide laufen zum Tapolcaer-Beckens, und führen den Wander in die Stadt von Tapolca.